Füchse Präsident Frank Steffel begrüßt das 3000. Mitglied

Der Breitensportverein Füchse Berlin Reinickendorf erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Mit großer Freude konnte Füchse Präsident Frank Steffel, die 5-jährige Laira als das 3.000. Mitglied in seinem Verein begrüßen, der mittlerweile zu den größten Sportvereinen im Norden Berlins zählt. Es ist der höchste Mitgliederstand seit 1997.

Dr. Steffel, Laira Roehl

Frank Steffel: „In Zeiten in denen die Bindung an Vereine und Parteien nachlässt, wächst die Füchse Familie an. Die positiv wachsende Anzahl an Mitgliedern zeigt, dass die vielen Neuerungen und Bemühungen sich gelohnt haben. Es ist schön zu sehen, dass die vielfältigen Angebote in unseren erneuerten Anlagen von Sportlerinnen und Sportlern angenommen werden. Dies ist zugleich Belohnung für die Mühen und Ansporn das attraktive Angebot weiter auszubauen. Mein ganz besonderer Dank gilt hier allen ehrenamtlichen Engagierten des Vereins, ohne die eine solche positive Entwicklung nicht denkbar wäre. Wenn wir so weiter machen, können wir noch in diesem Jahr der größte Sportverein in Reinickendorf werden.“

Trainerin, Laira Roehl, Dr. Steffel

Die Füchse hatten erst vor acht Monaten ihr neues Vereinsheim in der Kopenhagener Straße in Reinickendorf offiziell eröffnet. Für das kommende Frühjahr steht nun die Eröffnung des gesamten Sportparks am Freiheitsweg mit Hockey-, Fußball-, Tennis- und Beachvolleyballfeldern an.

Frank Steffel: „Wir wollen mit dem Sportpark unseren Beitrag in Reinickendorf-Ost leisten, dass insbesondere Kinder und Jugendliche einen Anlaufpunkt haben. Mit unserer neuen Fußballakademie setzen wir einen weiteren Schwerpunkt auf nachhaltige Jugendarbeit. In einem Nachwuchsleistungszentrum sollen unsere Kinder und Jugendlichen zukünftig sowohl sozialpädagogisch als auch fußballerisch bestens betreut werden.“

Ja zu Olympia in Berlin

Die Füchse Berlin unterstützen die Bewerbung Berlins für die Olympischen Spiele 2024 0der 2028.

olymp_liste

Der LSB Berlin hat dazu eine Unterschriftenliste erstellt, die ihr idealerweise in euren Kursen und Trainingsstunden vorlegen könnt.

Je mehr Unterschriften wir erhalten, umso höher die Chancen für Berlin. Bitte möglichst schnell an den LSB zurücksenden!!!

In der Liste findet ihr auch noch weitere Infos!

 

Die Liste kann HIER runtergeladen werden.

 

Berlin für Olympia! Wir sind Füchse…

Bericht der FU Ü50 Männer

Mitte Februar starten wir „Alt-Füchse“ in die Rückrunde der Saison 2014/2015
mit einem Auswärtsspiel beim FV Wannsee und dann nimmt der Spielbetrieb bis
zur Osterpause Mitte März im Wochenrhythmus volle Fahrt auf. Deshalb wollten
wir in einem ersten Testspiel unter Wettkampfbedingungen mal gerne sehen, ob
unsere noch junge Trainingsarbeit im diesem Jahr schon ein wenig Früchte
getragen hat.

Die freundschaftlichen Kontakte zu den Ü50´ern des SCC waren es denn auch,
die aus den Gedanken Realität werden ließ. Wir verabredeten mit den Jungs
aus Charlottenburg ein Freundschaftsspiel für den 17. Januar 2015. Und weil
alte Fußballer nicht einfach nur zusammenkommen, knödeln und dann wieder
nach Hause gehen wollen, haben wir uns gedacht, hinterher noch ein
gemütliches Beisammensein im Vereinsheim mit kulinarischen Köstlichkeiten
und geistigen Getränken zu organisieren.

Da hatten wir nun die Idee, den Zeitpunkt und den Gegner, jetzt fehlte uns
noch der Platz und die Lokalität. Was kommt einem echten „Alt-Fuchs“ als
erstes in den Sinn, natürlich der neue Kleinfeldplatz am Freiheitsweg und
das neue Vereinsheim. So war es denn, gedacht gefragt. Unser Sportdirektor
und der Vorstand der Fußballfüchse haben unsere Anfrage bejaht und uns das
Spiel auf dem neuen Platz ermöglicht, wofür wir uns ganz herzlich bedanken.
Und unsere Vereinswirte Birgit und Andi mochten uns den Wunsch bei Ihnen
einzukehren, auch nicht abschlagen.

So kam es denn schließlich zu unserem zweiten Auftritt auf dem neuen kleinen
Kunstrasenplatz am Freiheitsweg und der Einkehr ins Vereinsheim. Vorweg, es
war wieder so großartig, dass wir beides inzwischen fest in unser Herz
geschlossen haben und schon festedabei sind, von „unserem Wohnzimmer“ zu
sprechen.

Aber der Reihe nach. Vor dem Vergnügen stand ja noch die sportliche Arbeit.
Bei trockenem, aber kühlem Wetter trafen sich zwei Mannschaften, die sich
gegenseitig einiges abverlangten. Es ging munter hin und her und Tore, der
Sinn des Spiels, sind auch gefallen. Nach dem 1:0, und dem 2:0 für den SCC,
haben wir eine von gefühlten 100 Möglichkeiten genutzt und den
Anschlusstreffer zum 2:1 erzielt. Mit diesem Ergebnis sind beide
Mannschaften in die Halbzeitpause gegangen. Die anfeuernde Halbzeitansprache
von unserem Coach, Tommy Tews, hat uns alle noch einmal zusätzlich
motiviert, das Ergebnis zu korrigieren. So kamen wir dann auch sehr
entschlossen wieder auf den Platz.

Vom Anpfiff an bemühten wir uns dann nach Kräften, aber der Ball wollte und
wollte einfach nicht über die Linie gehen. Größte und klarste Torchancen,
die wir uns erarbeitet haben, wurden liegengelassen. Entweder war noch ein
Bein des Gegners dazwischen, der Ball wurde nicht richtig getroffen oder der
überragende Jumbo Matthes hat mit Körper, Händen und Füßen seinen Kasten
sauber gehalten.
Ein Phänomen, das uns die gesamte Hinrunde über schon begleitet, setzte sich
in diesem Spiel fort. Lässt Du so viele Chancen ungenutzt, wirst Du vom
Gegner bestraft. Der SCC nutzte denn auch zwei seiner Konterchancen zum 3:1
und zum 4:2 in der Schlussminute, nach unserem zwischenzeitlichen
Anschlusstreffer, und gewann das Spiel letztlich. Die Niederlage war
ärgerlich, kostete aber keine Punkte und zeigte uns deutlich, dass das
regelmäßige Training wichtig ist und wir unsere Chancenverwertung dringend
steigern müssen.

Platzabbau, Kabinenbier, nette Gesprächen und die heiße Dusche waren das
Auftaktgeläut zur „dritten Halbzeit“. Draußen auf dem Flur stieg uns schon
der würzige Duft von Haxe in die Nase und ließ uns das Wasser im Munde
zusammenlaufen. Dann war es endlich so weit, das Essen wurde serviert. An
dem deutlich abnehmenden Lärmpegel, der sich in ein kollektives hmmm und
aaaah verwandelte, konnte man ablesen, wie sehr es allen schmeckte. Rundum
gesättigt und zufrieden begann dann der vergnügliche Teil des Abends, der
von allen bis zum späten Schlusspfiff sichtlich genossen wurde. Danke dafür
an Biggi und Andi, es war wieder schön bei Euch..

Viele Grüße
Jörn Rosenow

Füchse gewinnen Umweltpreis

Die Füchse Berlin Reinickendorf wurden für den Bau Ihres neuen Vereinsheims am Freiheitsweg in Reinickendorf-Ost mit dem „Zukunftspreis des Sports“ im Bereich Umwelt des Landessportbunds Berlin ausgezeichnet.

Füchse Präsident Frank Steffel: „Wir freuen uns sehr, dass unser Konzept „Grüner Fuchsbau“ gemeinsam mit Projektpartnern wie dem NABU Berlin e. V., dem Architekturbüro BAUWERK und dem Bezirksamt Reinickendorf erfolgreich umgesetzt und als Leuchtturm für andere Sportvereine ausgezeichnet wurde.“
Wie erfolgreich die Umgestaltung des 3,75 ha großen Sportgeländes war, zeigt der mit 1500 € und 1 500 € Sachwerten dotierte dritte Platz des Zukunftspreises, der dem Breitensportverein Füchse Reinickendorf e. V. am 13. Januar 2015 verliehen wurde. Der stolze Präsident Steffel meint dazu: „Das Konzept „Grüner Fuchsbau für Alle“ bringt die Vorgaben der Natur mit den Bedürfnissen der Menschen und Sportler in Einklang.“

Es entstand ein veritabler Sportpark, welcher dank des breiten Sportangebots auf gedeckten und ungedeckten Sportflächen eine ganzjährige Auslastung gewährleistet. Dabei wurde beispielsweise auf nachhaltige Regenwassernutzung, Nistplätze für Vögel und Begrünung der Fassaden der Sportgebäude gesetzt. Die Park-ähnliche Gestaltung, die Einbindung eines Kinderspielplatzes und die Öffnung zur Tageszeit machen ihn zu einer Begegnungs- und Begehungsstätte für Anwohner und Sportler.

Die Füchse hatten erst vor acht Monaten ihr neues Vereinsheim offiziell eröffnet. Für das kommende Frühjahr steht nun die Eröffnung des gesamten Sportparks mit Hockey-, Fußball-, Tennis- und Beachvolleyballfeldern an.
Steffel: „Wir wollen mit dem Sportpark unseren Beitrag in Reinickendorf-Ost leisten, dass insbesondere Kinder und Jugendliche einen Anlaufpunkt haben.“
Mit über 3000 Sportlern gehören die Füchse Berlin Reinickendorf zu den größten Sportvereinen in Reinickendorf.