Corona-Virus – Auswirkungen auf den Trainingsbetrieb

Die Füchse Berlin reagieren auf die fortschreitenden Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus.

Demnach wird der Trainingsbetrieb nach Rücksprache mit allen Abteilungen, den Behörden, Verbänden und weiteren Vereinen grundsätzlich bis zu den Osterferien ausgesetzt.

Hinsichtlich vereinsbezogener Sitzungen wie Mitgliederversammlungen und internen Besprechungen wird ebenfalls zu einer zeitlichen Verschiebung auf einen späteren Zeitpunkt angeraten.

Als Verein sind wir uns unserer Rolle in der Gesellschaft in dieser besonderen Situation bewusst und wollen die Verantwortung in dieser Form wahrnehmen. Mit der Entscheidung sind wir bestrebt, die Geschwindigkeit der Ausbreitung des Virus‘ zu reduzieren und Infektionsketten zu unterbrechen. Mit gesundheitlichem und gesamtgesellschaftlichem Weitblick gehen wir davon aus, diesem Auftrag und Vorhaben mit der beschriebenen Maßnahme in angemessener Form nachzugehen.

Sobald es neue Erkenntnisse gibt, die weitere Entwicklungen absehbar und Änderungen an den vorgesehenen Maßnahmen möglich machen, werden entsprechende Informationen veröffentlicht.

Die Füchse Berlin wünschen allen Mitgliedern und ihren Familien viel Kraft und insbesondere Gesundheit in dieser besonderen Situation.

Titans Cheerleader bei den Regionalmeisterschaften

 

Das System von Cheerleading-Meisterschaften ist zwar fair, für den Einzelnen und die Teams aber ziemlich hart. An einem festgesetzten Datum haben wir ein Programm zu performen und es interessiert die Jury nicht, wie viele Krankheitsfälle es gab oder wie viele sogenannte “Backups” eingetauscht werden mussten. Backups sind Leute, die das Team über die Saison begleiten und einspringen, wenn sich jemand verletzt. Sie haben dann den harten Job, innerhalb von kürzester Zeit den Part zu lernen und sowohl mental, als auch körperlich, mitzuhalten.

Foto: allstar_cheer_photography
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Für unsere beiden Teams lief in gesundheitlicher Hinsicht eine ganze Menge falsch in dieser Saison. Statt durchgängig in denselben Konstellationen zu trainieren, waren wir gezwungen ständig Leute auszuwechseln und Dinge zu ändern. Nicht ideal. Am Tag vor der Meisterschaft wurde eine Sportlerin so krank, dass sie nicht antreten konnte. Wir hatten weniger als 24 Stunden, um jemand anderen einzuarbeiten. Auch nicht ideal..

Wir fahren also nach einem besonders intensiven letzten Training nach Riesa zur Regionalmeisterschaft. Selbstbewusst, aber ein bisschen ängstlich. Zuerst sind unsere Juniors dran. Auch sie haben einen steinigen Weg bis zur Matte hinter sich, denn sie hatten bis jetzt noch keinen perfekten Durchlauf auf einer Meisterschaft. Vor diesem Hintergrund entscheiden sich ihre Trainerinnen gegen die schwierigeren Elemente, um Sauberkeit und Sicherheit zu garantieren. Viele der Mädchen sind traurig über diese Entscheidung, zeigen aber dennoch eine saubere Routine, in der alles perfekt funktioniert. Wir nennen so einen Durchlauf eine “Hit Zero Routine”. Eine starke Leistung, wenn man bedenkt wie viele der Mädchen dieses Jahr zum ersten Mal dabei sind.

Die Punktzahl für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft ist 7,0 Punkte. Die Titans Juniors erreichen mit einer wunderschönen Performance und 20/20 Punkten für Sauberkeit genau 6,9 Punkte. Hart, aber eine faire Punktzahl. Sie sind damit von 19 startenden Teams in ihrer Kategorie auf dem 6. Platz.

Foto: allstar_cheer_photography
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Das Senior Warm Up ist geprägt vom gegenseitigen Anfeuern, was diesen Moment und den Sport so besonders macht. Ein paar Fehler, aber es läuft gut. Nach der Passkontrolle sind wir alle nur noch aufgeregt. Sich Sorgen zu machen hilft nicht. Wir können nichts mehr ändern, wir können nur zeigen, wofür wir so hart gearbeitet haben und was wir können. Der Vorhang geht auf und für die nächsten paar Minuten hört man nur noch Leute schreien und klatschen. Die Scheinwerfer blenden einen, der Puls rast und man gibt alles.

Etwas wackeliger als sonst, nicht ganz so sauber. Wir sind zufrieden, aber die große Frage bleibt: reicht es für 7 Punkte und die Qualifikation? Wie übel nimmt uns die Jury die kleinen Fehler?

Es dauert nicht lange bis zur Siegerehrung. In den Kategorien vor uns sieht man es schon: sobald ein Team über die 7 Punkte hinweg ist, atmen alle aus. Die Platzierung ist zweitrangig, hier geht es allen um die Qualifikation. Senior Coed Level 5. Wir stehen in einem Kreis, drücken einander fest und hören den dritten Platz, ohne Qualifikation. Den zweiten Platz, ohne Qualifikation. Okay, wir haben gewonnen. Schön. Aber: 7,23 Punkte!

Die Freude ist unbeschreiblich. Wir dürfen weitermachen. Wir dürfen dieses Programm noch einmal zeigen. Wir können den Leuten, die verletzt und krank sind, die Möglichkeit geben, noch einmal gemeinsam auf der Matte zu stehen. Wir vertreten unser Team auf der Deutschen Meisterschaft und werden auch da alles geben. Wir haben es geschafft.

Die Fahrt zurück ist der Stimmung entsprechend laut und ausgelassen. Auch die Juniors können stolz auf sich sein. Sie werden jetzt trotzdem weiter an ihrem Programm trainieren, denn sie starten als Team auf dem Berlin Cheer Cup, einer offenen Meisterschaft im März. Dort werden sie dann auch schwerere Elemente zeigen. Die Seniors werden das Programm – dieses Mal hoffentlich etwas weniger spontan – auf der Deutschen Meisterschaft zeigen. Selbstbewusst, nicht ängstlich und mit ganz viel Spaß!

Nachtrag zur Weihnachtsfeier der Tennis Damen

Gelungene Weihnachtsfeier der Tennis-Abteilung – Wiederholung wird von den Feiernden fürs nächste Jahr gefordert! 

Am Samstag den 07.12. war es endlich so weit. Wir Tennis-Spieler wollten gemeinsam Weihnachten vorfeiern. Dafür hatte sich der neue Festausschuss in diesem Jahr mächtig ins Zeug gelegt. Schon ab 16.00 Uhr wurde vor dem Fuchsbau ein kleiner Weihnachtsmarkt aufgebaut.

Neben dem obligatorischen Glühwein hatten einige Mitglieder selbstgemachtes im Angebot: Tolle weihnachtliche Kränze, selbstgebackene Dominosteine, leckerer Eierlikör, Schickes in Strick und einiges mehr fanden reißenden Absatz.

Ab 18.30 Uhr wurde der kulinarische Höhepunkt des Abends serviert: das Weihnachtsessen in Form von Gänse- und Entenbraten wurde von allen sehr genossen.

 

Dann kam aber die eigentliche Überraschung: Das Programm begann ganz besinnlich mit einer Weihnachtsgeschichte, die Brigitte vorlas. 

Doch dann heizte Gitta den Mitgliedern mit ihrem Playback-Auftritt als Marianne Rosenberg ein und gleich darauf überraschte Gabi die Tennisspieler mit ihrem glitzerndenAuftritt als Marika Röck.

 

Jetzt fehlte nur noch ein schönes Weihnachtslied. Bei “Süßer die Glocken nie klingen” sangen tatsächlich alle voller Enthusiasmus mit, das entwickelte sich zu einem so tollen Erlebnis, dass es dem einen oder anderen sogar die Tränen in die Augen trieb.

Ein letzter Höhepunkt die Tombola: Zu Weihnachten dürfen Geschenke nicht fehlen, deshalb gab es keine Nieten, dafür jede Menge tolle Gewinne, die von Klaus sehr unterhaltsam verteilt wurden.

Alles in allem waren sich am Schluss alle Feiernden einig: Es war ein tolles Fest, das unbedingt wiederholt werden sollte.