Chronik

Herzlich willkommen auf der Seite unserer Vereinsgeschichte

Die Füchse Berlin Reinickendorf  e.V. Berliner Sport- und Turnverein von 1891

Damals bis heute

Die Füchse Berlin Reinickendorf haben eine über 100 jährige erfolgreiche Tradition.

Nachdem der Lehrer Friedrich Ludwig Jahn, Turnvater Jahn, im Jahre 1811 den ersten

öffentlichen Turnplatz in der Hasenheide zu Berlin gegründet hatte und dort, mit dem Ziel der Gemeinsamkeit, Leibesübungen öffentlich für alle zum Mitturnen anbot, konnte er mit
seiner Turnkunst im Jahre 1817 bereits über 1000 Turner regelmäßig begeistern. Auf diesen Turnveranstaltungen in der Hasenheide waren zu dieser Zeit auch begeisterte Rixdorfer,

die wiederum die Turnbewegung weiter trugen. In Berlin machte sich um 1880 der städtische Turnwart Adolf Dorner als Mitglied der „Turnvereinigung Berliner Lehrer“ verdient. Und dem Lehrer Gustav Wilke wurde am 28. Januar 1891 die Gründungsversammlung unseres Vereins gestattet.

Die sieben Männer:

1. Vorsitzender Herr Lehrer Wilke

2. Turnwart Herr Lehrer Elsell

3. Kassenwart Herr Kassenassistent Marquardt

4. Schriftführer Herr Sekretär Emil Berg

5. stellv. Vorsitzender Herr Hermann Malan

6. stellv. Turnwart und Gerätewart Herr Willy Moser

7. stellv. Schriftwart Herr Gemeindesekretär Knöfel

gründeten am 28. Januar 1891 um 12 ¾ Uhr den „Männer-Turn-Verein Reinickendorf“ mit 25 Mitgliedern.

Erste Freiübungen fanden im Februar 1891 im Saal des „Seeschlösschens“ am Schäfersee statt und bald darauf konnten auch mit Spenden Turngeräte, wie Reck und Freispringel gekauft werden. Unser Verein zählt bereits in 1891 offiziell zur großen Familie der deutschen Turner. Der Mittelpunkt des Vereins die Vereinsfahne wurde als Zeichen der turnerischen Zusammengehörigkeit angefertigt.

Im Mai 1892 starb Adolf Dorner. Zu seinen Ehren wurde unser Verein im
September 1893 in „Turnverein Dorner“ umbenannt.

In den weiteren Jahren werden Vorturner und Turnhelfer ausgebildet und es gibt auch die erste Damenriege.

1899 wird der Turnwart Wilhelm Moser zum ersten Vorsitzenden gewählt und bleibt viele Jahre die Seele des Vereins.

1901 gründet Moser eine Schülerabteilung

1903 fährt der TV Dorner zum ersten Mal zum Deutschen Turnfest nach Nürnberg. Es wird auch viel Wert auf Wandern und Singen gelegt. Die Kassenlage bessert sich, doch das große Ziel, eine eigene Turnhalle, wurde leider nie erreicht. Wir spielten nun auch Schlagball und Faustball.

1913 fuhren wir zum Turnfest nach Leipzig und kamen mit Siegen nach Hause. Parallel zur Turnbewegung beginnt die Zeit des „Reinickendorfer Fußball Clubs Halley v.J. 1910“ und es entsteht eine gute Nachbarschaft zu diesem Verein. Geturnt wird zu diesem Zeitpunkt am Hausotterplatz. Und im Gymnasium Thurgauer Straße. Der Verein hatte nun 106 Mitglieder, davon 25 Jugendliche. Nun bricht der Krieg aus, 50 Mitglieder werden eingezogen und der gesamte Kassenbestand wird auf Vorschlag des damaligen Emil Palm der Wohlfahrt gespendet.

1919 am Ende des Ersten Weltkriegs baut Moser den Verein wieder auf. Es werden Werbevorträge mit Lichtbildern gehalten und Schauturnveranstaltungen durchgeführt, um neue Mitglieder zu begeistern.

1922 sind unsere Leichtathleten sehr erfolgreich und wir bekommen eine Handballabteilung. Die Dorner- Handballer gewinnen auf Anhieb alle Spiele der 2. Klasse. Die Werbung mit Handzetteln beschert uns weitere Mitglieder (344)

1923 hat Wilhelm Moser sein 30 jähriges Vereinsjubiläum.

1923 hat die Inflation in Deutschland ihren Höhepunkt und unsere Beiträge steigen erst vierteljährlich, dann monatlich (Augustbeitrag: 5000 Mark, Dezemberbeitrag 1923: 50 Goldpfennige). Die sportlichen Erfolge bleiben trotz der Finanzlage weiterhin gut.

1930 gehört die Faustballmannschaft zu den erfolgreichsten in Berlin. Die Leitathleten gewinnen verschiedene Sportfeste und wir ändern unseren Namen zum zweiten Mal in: „Turn und Sportverein Dorner“.

1931 erste Plätze bei den Frauen und Männern in der „Jahnstaffel“. Veranstaltungen, wie „Rund um den Schäfersee“ sind sehr werbewirksam und lassen unsere Mitgliederzahl verdoppeln. Eine Hockeyabteilung und eine Boxabteilung werden gegründet. Die 1. Jugendmannschaft der Handballer wird Berliner Bestmannschaft.

1932 stehen wir mit 550 Mitgliedern an 4. Stelle im Berliner Turnrath.

1933 beginnen politisch schwierige Zeiten. Die „Deutsche Turnerschaft“ wird aufgelöst und in den „Deutschen Reichsbund für Leibesübungen“ überführt. Der 1. Mai und das Deutsche Turnfest werden zur Propagandavorstellung. Pflichtturnabende werden eingeführt, bei Nichtteilnahme droht der Vereinsausschluss. Trotzdem stehen die Dorner sportlich in ihrer Blüte: Der Verein hat 65 Mitglieder und die 1. Mannschaft der Handballer steigt in die 1.Klasse auf. Die Leitathleten erzielen 6,84m im Weitsprung und laufen die 100m in 11,4 Sekunden. Die Turner werden Sieger auf dem Turnfest in Stuttgart.

1936 beteiligen sich 12 Läufer am ersten Fackellauf in der Geschichte der Olympischen Spiele. Die Faustballmannschaft steigt in die Gauklasse auf.

1937 kommt es zum Zusammenschluss mit dem RFC Halley Concordia e.V.
Der neue Name ist nun:
„Turn-und Rasensportverein Reinickendorf 1891-Tura Reinickendorf“
Ab jetzt ist Fußball mit im Boot.

1938 fahren die Jugendhandballspieler zum 1. Deutschen Turn- und Sportfest in Breslau und werden dort Zweiter. Danach beginnt der Krieg!!!

1941 am 13. April stirbt der Mann der ersten Stunde „Wilhelm Moser“ im Alter von 70 Jahren. Emil Palm (Mitglied seit 1896) und Moser werden geehrt.

1948 der Neuanfang. Im Dezember geben die Alliierten dem Vereinssport wieder grünes Licht . Wir sind ab jetzt:

Reinickendorfer Füchse e.V. Berliner Turn- und Sportverein von 1891

1950 zählt unser Verein 1200 Mitglieder

1951 haben wir die größte Handballmannschaft Berlins mit 19 Abteilungen.

1952 In der Gerichtstraße. wird der Schwimmbetrieb aufgenommen und alle Abteilungen nehmen teil.

1953 Handballer (Männer und Frauen) 9 werden Berliner Meister.

1954 Aufnahmestopp beim Kinder und Jugendturnen, denn wir haben nur eine Turnhalle.

1955 gewinnen die Handballer (Männer und Frauen) alle 4 Berliner Titel. Die Frauen werden Deutscher Meister.

1956 mehr als 1300 Mitglieder. Die Handballjugend gewinnt zum ersten Mal den Wanderpreis des Senats für die beste Jugendarbeit. 25 Jahre Hockeyabteilung und der Aufstieg in die Oberliga.

1957 Fußball steigt in die erste Klasse auf. Die Tischtennisdamen folgen den Herren in die Landesliga. Die Fußballer stellen ihren ersten Nationalspieler für die deutsche Jugendauswahl. Die Handballfrauen werden zum 4.Mal Hallenmeister und auch Pokalsieger.

1958 Fußball gelingt der Aufstieg in die Amateurliga.

1959 Tischtennisherren und Handballfrauen werden Berliner Meister. Die Turner holen beim Schwimmfest in Lübars den Wanderpreis.

1960 Siebenter Berliner Titel der Handballfrauen. Siege bei der Turnerjugend beim 5. Landesturnfest. 5 Füchse fahren zu Olympischen Spielen nach Rom. Das Paracelsusbad wird eröffnet und der regelmäßige Schwimmbetrieb beginnt. Die Fußballabteilung feiert 50 jähriges Jubiläum.

1961 gewinnen die Tischtennisherren den Berliner Titel. Zwei Turner werden Meister im Leichtathletik. Die Handballjugend holt zum sechsten Mal den Wanderpreis des Senats.

1962 Tischtennis wird Berliner Meister. Die Hockeymänner steigen in die Oberliga auf und die Junioren werden Berliner Bestmannschaft in der Halle.

1963 gelingt Fußball der Aufstieg in die Berliner Vertragsliga und auf dem Halleyplatz im Freiheitsweg spielt nun erstmalig nach 34 Jahren wieder eine Fußballmannschaft in der höchsten Berliner Spielklasse. Dank Günter Hampel wird nun die erste Leichtathletikmeisterschaft des Vereins seit Kriegsende durchgeführt. Handball spielt das erste internationale Turnier. Die Turner erhalten auch den Wanderpreis für vorbildliche Jugendarbeit.

1964 findet unter der Schirmherrschaft des Reinickendorfer Bürgermeisters die vierte Begegnung mit der Stadt Soest statt. Ein Schauturnen wird aufgeführt.

1965 sind wir mit 1748 Mitgliedern der größte Verein des Berliner Nordens.

1966 Am 28. Januar feiern wir Füchse das 75 jährige Bestehen im Ernst-Reuter-Saal des Rathauses Reinickendorf. Zum Stiftungsfest im Ballsaal des Hotel Hilton kommen 900 Festgäste zu einer rauschenden Ballnacht. Handball wird erstes Berliner Mitglied in der neuen Hallenhandball- Bundesliga. Kurt- Schumacher, unser Schatzmeister seit 1946, stirbt im Alter von nur 53 Jahren.

1967 Die Handballjugend erhält den Bestenpreis des Senats zum 11. Mal. Die Turner verzeichnen in diesem Jahr einen Mitgliederzuwachs von 22%

1968 Jutta Stöck läuft bei den Olympischen Spielen in Mexiko Deutschen Rekord und ereicht das Finale über 200m. Handball bekommt zum 12. Mal den Jugendbestenpreis. Das Ereignis des Jahres ist das Deutsche Turnfest in Berlin.

1969 Die Turnmädchen werden Vize bei den Landesligawettkämpfen. Handball holt zum 13. Mal den Bestenpreis. Die Tischtennissenioren werden Berliner Meister.

1970 Unser Boxer Bernd August wird Deutscher Meister im Junioren-Schwergewicht und wird zum Olympia-Sichtungslehrgang nach Hennef eingeladen. Unsere Handballer müssen nach 5 jähriger Zugehörigkeit die Hallen- Bundesliga verlassen.
Tischtennis feiert sein 25 jähriges Jubiläum. Die Leichtathleten stehen in der Bestenliste des BLV.

1971 Hockey feiert sein 40 jähriges Bestehen. Die Tischtennis-Senioren werden wieder Berliner Meister.

1972 Im Frühjahr beginnen wir mit dem eigenhändigen Bau unseres Vereinsheims. Am 25.November feiern wir Richtfest. Zum ersten Mal werden die Hockeymädchen A- und Knaben A Berliner Meister. Der Jugendbestenpreis geht zum 16. Mal in Folge an die Handballer. Die Handballer steigen aus Kostengründen aus der Liga aus. Der Handballer Diethard Finkelmann nimmt mit der Deutschen Nationalmannschaft an den Olympischen Spielen in München teil.

1973 Am 26. und 27. April wird die Gastronomie in unserem Vereinsheim eingeweiht. Die Füchse haben die Schallgrenze von 2500 Mitgliedern überschritten. Die Hockeydamen steigen in die Oberliga auf. Die Handballer geben nach Gewinn der Berliner Meisterschaft ein einjähriges Gastspiel in der Bundesliga Nord. Die Turner veranstalten wieder einmal eine Leichtathletik-Meisterschaft für unseren Verein. Die Boxabteilung(25 Jahre) gründet mit dem „Post SV, Astoria, BTSV 50 und VSB die ? Kampfgemeinschaft Nordwest“.

1974 Am 21. April ist unser Vereinsheim endgültig fertig. Die Handballer holen ihren 15. Meistertitel und steigen in die Bundesliga Süd auf. Das 6. Weltturnfest Gymnastrada findest vom 1.- 5.7. in Berlin statt. 45.000 nehmen an der Eröffnungsfeier teil. Der Berliner Turnerbund wird 25 Jahre, der DTTB 50 Jahre

1976 Die Volleyball- und die Basketballabteilung werden gegründet. Die Hockeyabteilung feiert ihr wird 25 jähriges Jubiläum beim Sommerfest in Schulzendorf. Unser Boxer Uwe Roegels wird Norddeutscher Jugendmeister. Die Tischtennis-Herren werden zum 5. Male Berliner Meister und steigen in die Oberliga-Nord auf, eine überregionale Spielklasse. Unser Ehrenmitglied Günter Hein wird das Bundesverdienstkreuz am Band verliehen. Die Handball-Männer erringen ihren 16. Meistertitel auf dem Großfeld. Die 1.Männer der Hallenhandballbundesliga steigt ab, die 2. Mannschaft steigt auf. Die Handball-Damen werden Berliner Meister und steigen in die Bundesliga auf.

1977 Wir haben 2598 Mitglieder. Beide Bundesliga Handballmannschaften steigen ab. Die weibliche A Jugend der Handballer holen zum 2.Mal die Deutsche Meisterschaft in den Fuchsbau. Der Boxer Roegels verteidigt seinen Tite als Norddeutscher-Schülermeister. Die männlichen B-Jugend Volleyballer werden Berliner Meister. Die Tischtennis-Herren werden in der Oberliga Nord beste Berliner Mannschaft, werden aber vom Verband um die ihr zustehende Teilnahme am Europäischen Messe-Cup betrogen.

1978 Unser Verein hat jetzt 2643 Mitglieder. Die Fußballer feiern den Jahreswechsel mit einer großen Delegation in Südost-Asien. Thomas Leugner wird Berliner Meister bei den Boxern und die Tischtennis-Damen schaffen den Aufstieg in die Regionalliga Nord. Ab September gibt es eine Bowling-Abteilung.

1979 Die Volleyballer steigen in die Landesliga auf. Die Fußballer machen ihre 2. Traumreise mit dem Ziel Amerika. Sie erreichen das Pokal-Finale, unterliegen allerdings dem BFC Preußen mit 3:5 n.V. 150 Jugendliche der Füchse reisen nach Wangerooge. 2070,- DM erzielt eine Wohltätigkeitsveranstaltung für einen guten Zweck.

1980 Unserem 1. Vorsitzenden Joachim Höber wird im Vereinsheim von Herrn Bezirksbürgermeister Griegers im Auftrag des Herrn Bundespräsidenten die Bundesverdienstmedaille zum Bundesverdienstkreuz verliehen. Die Boxer holen den „Goldenen Handschuh“, die Bowler steigen in die 2. Bundesliga auf, die Handballdamen schaffen den Wiederaufstieg in die höchste Deutsche Spielklasse. Der 16 jährige Thomas Leugner wird erst Norddeutscher- dann Deutscher Meister im Boxen, Uwe Roegels holt sich die Norddeutsche Meisterschaft. Die Basketballer steigen nach gewonnenem Rechtsstreit mit dem Verband in die Bezirksliga auf. Die Leichtathleten starten zum ersten Mal den Staffellauf „Rund um den Schäfersee“.
Die Fußballer starten die 3. Weltreise, Ziel diesmal Fernost. Sponsor Bedzko verstärkt die Handball- Männer mit 3 Stars: Pedrag Timko (vielfacher jugoslawischer Nationalspieler), Walter Don und Roberto Pries (beide Deutsche Nationalspieler) sollen für den erneuten Bundesliga-Aufstieg sorgen.

1981 Alle Abteilungen melden Erfolge: Die weibliche Handballjugend gewinnen ihren 8. Berliner Titel in Folge und dazu ihre 3. Deutsche Meisterschaft!! Die Damen erreichen als Neuling Platz 5 in der Bundesliga, die Herren den ersehnten Wiederaufstieg in Deutschlands höchste Spielklasse. Beide Reservemannschaften steigen in die Regionalliga, also Berlins höchste Klasse auf. Die Hockeyherren holen sich den „Heimsieg“ beim 12. Internationalen Turnier. Die Volleyballer werden Berliner Meister. Die Bowling-Herren steigen in die 1. Bundesliga auf. Dieter Scheidereiter wird Berliner Meister. Die Fußballer erreichen das Pokalfinale. Die Boxer Uwe Roegels und Frank Mrozinski werden beide Norddeutscher Meister und Deutscher Vize-Meister.

1982 Die D-Jugend Fußballspieler (10-12 Jahre) werden im Rahmen einer Reise nach Münster, dort vom Oberbürgermeister der Stadt empfangen und dürfen sich in das „Goldene Buch der Stadt Münster“ eintragen. Die Fußball Herren machen ihre 4.Weltreisemit dem Ziel Mittelamerika und Karibik. Ungeschlagen steigt die Hockeymannschaft in die Oberliga auf. Beim 13. Internationalen Turnier gibt es wieder einen Heimsieg, sodass der Wanderpreis nun endgültig in unseren Besitz über- geht. Der Boxer Frank Mrozinski wird diesmal Deutscher Meister. Die Volleyballer wiederholen ihre Berliner Meisterschaft und schaffen auch den Aufstieg in die Regionalliga Nord. Die Volleyballer machen ihe erste Auslandreise nach Belgien. Sechs Turn-Füchse sind mit bemerkenswerten Zeiten beim Berlin-Marathon dabei Handballrekord: Drei Mannschaften spielen in der Bundesliga, Damen und Herren in der 1. Bundesliga und die 2. Männer in der 2. Bundesliga. Die Männer erreichen auf Anhieb Platz 3 der Bundesliga und damit die Teilnahme am IHF-Pokal.

1983 Handball-Euphorie in der Stadt: Das Jahr steht im Zeichen des IHF-Pokals. 23:20 Sieg gegen die Balonmano Granollers in Barcelona. Dann folgt im deutsch-deutschen Duell gegen Empor Rostock, Spitzenmannschaft der DDR, ein 18:16 Sieg der Füchse. Im Rückspiel ist die Deutschlandhalle ausverkauft, das Fernsehen live dabei. Unvergessen bleibt die Glanzparade von Klaus Wöller, mit der er Sekunden vor Schluss das 12:14 rettete. Diese Niederlage wurde wie ein Sieg gefeiert, denn im Gesamtergebnis waren die Füchse wegen der höheren Anzahl der Auswärtstreffer die Glücklicheren und zogen in das Halbfinale ein. Im Halbfinale waren wieder 7000 Zuschauer in der Deutschlandhalle. Der Gegener war die sowjetische Spitzenmannschaft aus Saporoshje. Unsere Mannschaft verliert 15:19 und im Rückspiel 15:19 Frank Mrozinski verteidigt seinen Deutschen Titel, die Volleyballer steigen in die 2. Bundesliga auf. Unser Leichtathlet Martin Zern übersprang 1,86m und er wurde damit Berliner Jugendmeister im Hochsprung. 16 Langläufer starten mit Erfolg bei 25 km de Berlin. Das Deutsche Turnfest findet dieses Jahr in Frankfurt statt. Unter den 600 Berlinern sind auch 2 Turn-Füchsinnen und eine Kampfrichterin der Füchse.

1984 Wir haben 2925 Mitglieder. Boxer Frank Mrozinski verteidigt wieder seine Titel: Norddeutscher und Deutscher Meister und nimmt bei den Europameisterschaften in Tampere teil. Martin Platzer wird Berliner Meister der Senioren im Halbmittelgewicht. Die Handballer erreichen das Deutsche Pokalfinale, besiegen in Berlin den TV Großwallstadt mit 20:17, verlieren aber das Rückspiel. Im Rahmen des deutsch-deutschen Sportkaders findet eine Begegnung in Frankfurt/Oder statt. Trotz aufmerksamer Betreuung durch die Gastgeber und interessanten Beiprogramms gibt es bei uns eine leichte Enttäuschung, da die Kontaktmöglichkeiten zu den ostdeutschen Sportlern gering gehalten werden. Unsere Stars Walter Don und Noka Serdarusic beenden ihre aktive Laufbahn. Zum Abschiedsspiel finden sich internationale Größen des letzten Jahrzehnts ein und geben eine glanzvolle Vorstellung. Mit einer kehrt Torwart Klaus Wöller von den Silbermedaille Olympischen Spielen in Los Angeles zurück. 46 Staffeln nehmen an dem von uns ausgerichteten Lauf „Rund um den Schäfersee“ teil. 20 Läuferinnen und Läufer der Füchse nehmen am Lauf 25 km de Berlin teil. 24 von ihnen (4 Frauen) wagen sich bis zum Berlin-Marathon.
3 Füchse (eine Frau) nehmen auch am New York Marathon teil und platzieren sich hervorragend. Die Fußballer erreichen Platz 3 der Amateur- Oberliga. Die Basketball-Herren steigen in die Landesliga auf.

1985 Am 15. Februar bekommt Joachim Höber, unsere 1. Vorsitzender, das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Thorsten Baur wird Berliner-, Norddeutscher- und Deutscher Meister im Jugend-Federgewicht. Und den Tischtennis-Damen gelingt der ersehnte Aufstieg in die 1. Bundesliga. Drei Meistertitel für die Fußballer: Senioren, A- Jugend und Jungliga. Die 5. Weltreise der Fußballer geht nach: Kanada, Australien, Fidschi und Hawaii. Die Volleyball-Abteilung sagt „Danke“ an verdiente Mitarbeiter und langjährige Mitglieder und startet eine fünftägige Parisreise. Drei weitere Leistungsträger der Handballer verlassen die Füchse: Klaus Wöller, Charly Schulz und Gary Vukoje. Regina Schulz wird Berliner Meisterin im Marathonlauf mit einer Siegerzeit von hervorragenden 2 Stunden 50 Minuten.

1986 Am 7. April übernimmt Jürgen Schulz die Präsidentschaft der Reinickendorfer Füchse. Die A-Jugend der Volleyballer reist nach Israel.. Die Bowler holen den Deutschen Meistertitel.: Rainer Stegen wird Deutscher Jugendmeister. Harri Pahl stellt eine Vereinsrekord besonderer Art auf. Er erzielt beim 100-km Lauf in Hanau-Rodenbach eine Zeit von 9 Stunden 55 Minuten. Mit dem Rücktritt von Günter Herting nach 19 Jahren Abteilungsvorsitz endet auch die Erfolgsserie der Boxer. Die Handballer steigen aus der Bundesliga ab und auch der Sponsor zieht sich zurück.. Die Mannschaft fällt auseinander. Dies ist auch finanziell ein hartes Jahr für die Füchse.

1987 Das Sportereignis des Jahres ist das Deutsche Turnfest in Berlin mit 120 000 Gästen. Ehrenmitglied Günter Hein legt nach 33 Jahren Tätigkeit beim Berliner Turnerbund sein Amt nieder und erhält das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und die „Goldene Plakette des Sports“. Fuchs Klaus Drescher belegt unter 10 000 Teilnehmern des Honolulu-Marathons eine beachtlichen 999. Rang und bei den israelischen Marathon-Meisterschaften wird Joachim Rausch 245. Am 25.4.87 macht Marianne Pahl es ihrem Ehemann nach und erreicht das Ziel des 100-km ?Lauf in Hanach-Rodenbach nach 11 Stunden 30 Minuten. Die Füchse organisieren das 10. Internationale Herbstturnier der Handball-Jugend. 80 Mannschaften mit 10000 Aktiven nehmen teil. Eine hervorragende Organisation macht es möglich. Den Bowlern gelingt der Aufstieg in die 1. Bundesliga. Am 9.2.87 wird die Tennis-Abteilung gegründet.

1988 Die Fußball-Füchse gehen zum 7.Mal auf Weltreise. Ziele sind: Südamerika, Brasilien, Argentinien, Paraguay, Peru, Chile, Bolivien und die Antilleninsel Aruba. Der Handballfuchs Torsten Goerigk konnte sich für das Olympische Jugendlager in Seoul qualifizieren und erlebt Olympia hautnah. Klaus Drescher startet als Mitglied der Deutschen Senioren-Nationalmannschaft im Crosslauf der WM in Melbourne/Australien und kehrt mit einer Bronzemedaille zurück. Die Bowling-Damen steigen nach Erringung der Berliner Meisterschaft in die 2. Bundesliga auf. Margot Simon wird zum 4. Mal Berliner Einzelmeisterin im Bowling.

1989 Fußball setzt Akzente: Die 1. Mannschaft wird Berliner Meister nachdem sie eine noch nie da gewesene Berliner Serie hinlegt. Nach 34:0 Punkten bei 55:9 Toren wird erst im 18. Spiel der Serie der erste Punkt abgegeben. Und dies ausgerechnet an den Tabellenletzten SCC. Die Abteilung erringt 4 Berliner Meistertitel und 2 Deutsche Meistertitel. Mit 14 Punkten Vorsprung holen sich die Bowling-Herren den Deutschen Titel. Die Bowling-Damen verpassen um 4 Punkte den Aufstieg in die höchste Bowlingklasse. Die weibliche B-Jugend der Handballer werden Deutscher Meister. Die Tischtennisjugend wird Norddeutscher Meister, die Mädchen werden Vize. Die Tischtennis-Damen verpassen den Deutschen Meistertitel um ein einziges Pünktchen.und nehmen am Europa-Pokal dem ETTU-Pokal teil. Mirko Pawlowski wird Mannschafts-Europameister Der 78 jährige Fuchs Reinhold Dewitz erreicht zum 40. male in ununterbrochener Reihenfolge das Goldene Sportabzeichen. Im Alter von 82 Jahren stirbt Ehrenmitglied Willi Moser. Am 9.11. öffnet sich die Berliner Mauer, sodass die sportlichen Ereignisse für Wochen in den Hintergrund treten. Danach lief der Sportbetrieb Ost-West auf vollen Touren. Die Füchse schlossen einen Freundschaftsvertrag mit dem Nachbarverein BSG Bergmann-Borsig.

1990 Das Turnfest findet in Dortmund/Bochum statt. 20 Füchse laufen den Berlin-Marathon. Der schnellste Fuchs war Bernd Sieber mit einer Zeit von 3:01. Die Fußballer verteidigten ihren Berliner Meistertitel. Auch die Alt-Liga und die Jung-Liga wurden Berliner Meister. Die 2 Senioren wurden Pokalsieger. Die Handball-Männer wurden ebenfalls Berliner Meister und Pokalsieger und schaffen den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Der Sponsor der Tischtennis-Damen steigt aus, sodass eine völlig neue Mannschaft zusammengestellt werden musste, die es schwer hatte die 1. Bundesliga zu halten. Die Tischtennis-Jugend ist sehr erfolgreich. Angela Kurzke und Andy Römhild wurden jeweils dreifache Meister, und die Schülermannschaft der Tischtennis-Füchse wurden zu dritten Mal in Folge Norddeutscher Meister. Aushängeschild der Handballer ist die weibliche A-Jugend, die wieder Berliner Meister, Pokalsieger und Deutscher Vizemeister werden konnte. Die Handballjugend war so erfolgreich, dass ihr von der Dredner Bank das „Grüne Band für vorbildliche Talentförderung“, verbunden mit einem ansehnlichen Geldbetrag, verliehen wurde. Langläufer Klaus Friedrich wurde zum dritten Male Cross-Meister. Die Tennis-Füchse eröffneten, zusammen mit Bezirksbürgermeister Dzembritzki, feierlich am 30.6.90 ihre Tennisplätze auf dem Freiheitsweg Die Volleyballjugend machte eine weite Reise nach Jerusalem. Die Handballjugend erwies sich als guter Gastgeber des Handball-Jugendturniers, an dem mehr als 1000 Jugendliche aus ganz Deutschland teilnahmen. An dieser Stelle ein Dank an alle Ehrenamtlichen, ohne die all diese Veranstaltungen nicht gelingen würden. Diese Informationen habe ich der Festschrift anlässlich unseres 100 jährigen Jubiläums in 1991 entnommen.

Vereinsgeschichte 1991 bis 2004

1991 Gefeiert wird das 100jährige Bestehen des Vereins.

Zum Festakt im Ernst-Reuter-Saal des Rathauses Reinickendorf erscheinen 600 geladene Gäste.

Als Auszeichnung für die langjährigen besonderen Verdienste um die Pflege und Entwicklung des Sports wurde den RF die Sportplakette des Bundespräsidenten verliehen.

Zwei große Festveranstaltungen runden das 100jährige ab. Ein Open-Air-Konzert in der Freilichtbühne Rehberge und ein Familienfest auf dem Sportplatz Arosa Allee.

Bowling: die Herren wurden Berliner Doppelmeister

Hockey: der alte Rasenplatz hat ausgedient, dafür wird jetzt auf Kunstrasen gespielt.

Handball: die weibliche A-Jugend wird Deutscher Meister im Hallenhandball.

1992 Tischtennis: die 1. Damen werden Norddeutscher Meister,

die 3. Damen werden erster in der Oberliga Berlin-Brandenburg

Volleyball: die Volleyballer belegen den ersten Platz und steigen damit in die Berlin Liga auf (ehemals Landesliga)

Bei der Weltmeisterschaft im Kurztriathlon (1500m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen) errang Ingrid Mensching den ersten Platz in der Seniorenklasse.

1993 Tischtennis: nach einer langen aber auch erfolgreichen Saison schaffte die 1. Damenmannschaft den Aufstieg in die 1. Bundesliga.

Im Jugendbereich gingen alle 4 Einzeltitel an die Füchse. Das ist einmalig im Berliner Tischtennis.

Bei der Norddeutschen Meisterschaft kamen drei Sieger von den Füchsen. Bei den Schülerinnen wurde die 13-jährige Samanthi Deutsche Meisterin. Nach 30 Jahren ist sie die erste, die den Einzeltitel nach Berlin holte. Außerdem gelang es einer Füchse Schülermannschaft den Deutschland Pokal zu gewinnen.

Fußball: die 2. Senioren haben es wieder einmal geschafft. Sie wurden zum 3. Mal in Folge Berliner Meister mit einem 4:0 über Hertha 03 Zehlendorf.

Handball: die Frauen spielen in der 2. Bundesliga, die Herren in der Regionalliga.

1994 Fußball: am letzten Spieltag im April sicherten sich die 1. Herren den Aufstieg in die Regionalliga.

1995 Tischtennis: Die jüngste Berliner Meisterin aller Zeiten wurde die 15-jährige Samanthi. Sie gewann gegen ihre 7 Jahre ältere Rivalin vom TSC. Mit eben dieser Rivalin als Doppelpartnerin wurde sie auch Norddeutsche Meisterin.

Fußball: die Junioren spielten um die Deutsche Meisterschaft und boten einen begeisterten Fußball. Im Halbfinale gegen Hannover 96 verloren sie knapp mit 3:4

1996 Fußball:

1. Senioren wird Berliner Meister der Senioren des BFV

1. C-Junioren werden Berliner Hallenmeister Ü-50+ werden Berliner Hallenmeister

11. große Reise der Fußballer nach Indonesien und Australien.

Das „Grüne Band für besondere Jugendförderung im Verein“ wurde in diesem Jahr an die Reinickendorfer Füchse zusammen mit einem Scheck über 10.000.- DM überreicht.

Tischtennis: Jutta Trapp wird zweifache Deutsche Meisterin (Einzel und Mixed) Oliver Stabrey wird Berliner Juniorenmeister.

Turnen: Hanni Zimmermann wird mit der Ehrenplakette des Senats geehrt.

1997 Fußball: Fußball Füchse werden Berliner Pokalsieger.

1. C-Junioren werden Berliner Meister.

Senioren wurden zum 4. Mal in Folge Berliner Meister der Senioren.

Bowling: Jennifer Grumber mit Partner Frank Fiebich siegte bei den Berliner Mixed Meisterschaften der B-Jugend

1998 Tischtennis:

Tian-Ni Wie wird die jüngste Berliner Damen-Meisterin

Handball: Männliche A-Jugend wird Berliner Meister

Weibliche A-Jugend wird Berliner Meister

Weibliche B-Jugend wird Berliner Meister

Turnen: Deutsches Turnfest in München.

Speedies erreichen beim DTB Dance Cup-Bundesfinale herausragenden Platz 6.

Johanna „Hanni“ Zimmermann wird am 1. Oktober mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

1999 Handball: Am 13. März 1999 wurde Günter Hampel zum Ehrenmitglied des Handball-Verbandes Berlin ernannt.

Weibliche Jugend wurde Berliner Meister.

Fußball: Füchse Senioren Ü32 und Ü50 wurden Berliner Meister.

2000 Handball: 1. Männer sind Berliner Meister 2000 und haben damit den Aufstieg in die Regionalliga geschafft.

Männliche A-Jugend ist Berliner Meister.

Weibliche A-Jugend ist Pokalsieger 2000.

Turnen: Am 16.10.2000 startet die Turnabteilung mit ihrem Kursprogramm. Dieses Programm bringt zusätzlich zum normalen Turnen und Gymnastik Mitgliedern sowie Nichtmitgliedern ein vielfältiges Sportprogramm zu günstigen Preisen.

2001 Handball: Die 2. Männermannschaft wird Berliner Meister 2001 und ist Aufsteiger in die Berlin-Brandenburg-Liga.

Weibliche C-Jugend ist Berliner Meister 2001 geworden.

Birgit Refle und Norbert Müller wurden mit dem „Reinickendorfer Silberteller“ geehrt.

Fußball: Ü-50 sind Berliner Hallenmeister 2001

Turnen: Am 29.03 2001 wurden folgende Mitlieder mit der goldenen Ehrennadel des Deutschen Leichtathletik Verbandes ausgezeichnet: Christel und Annemarie Dannenberg, Helga und Manfred Pudenz und Jutta und Wolfgang Haack.

Unser ältestes Vereinsmitglied und Ehrenmitglied Kurt Köhler ist am 15.11.2001 im Alter von 94 Jahren gestorben. Kurt Köhler hatte 1936 die große Ehre als Fackelträger bei der Olympiade in Berlin zu fungieren.

2002 Handball: Die weibliche C-Jugend ist Berliner Meister 2001/2002 geworden. Ebenso erhielten die Alten Herren den Berliner Meistertitel.

Boxen: Adam Gorny gewann die Berliner Meisterschaft 2002 der Deutschen Junioren. Nach 18 Jahren wieder der erste Titel. Auch Philipp Michaelis gewann die Berliner Meisterschaft der B-Jugend gleich 1 Woche später. Im September 2001 gewann Adam Gorny auch als Senior (mind. 18 Jahre) die Berliner Meisterschaft.

Turnen: Beim Turnfest in Leipzig 2002 waren wieder etliche Füchse dabei und schwärmten von dieser sportlichen Woche

2003 Birgit Refle erhält 2003 in Anerkennung ihrer großen Verdienste im Handball die Ehrennadel in Gold des Handball-Verbandes Berlin.

Boxen: Auch 2003 wird Adam Gorny Berliner Meister im Halbschwergewicht.

Handball: Weibliche B-Mannschaft wird Berliner Meister 2003

Männliche A-Jugend ist Berliner Meister 2003.

2004 Tischtennis: Die Berliner Meisterin Romina Gehler wurde Landesranglistensiegerin. Marius Gehler (jüngster Fuchs) wurde Landesranglistensieger 2004

Boxen: Am 16.10.2004 wurde Adam Gorny erneut Berliner Meister

Turnen: Am 22.10.2004 verstarb unser hochgeschätztes Vereinsmitglied Johanna Zimmermann im Alter von 87 Jahren. 82 Jahre begleitete sie den Verein. Sie engagierte sich über viele Jahre im Verein und Verband. Sie hatte 1988 die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Sie erfreute sich auch über die Grenzen des Vereins und auch über Berlin hinaus größter Beliebtheit.

 

Vereinsgeschichte 2005 bis 2015

2005  Am 6. Januar verstarb Kurt Barsikow, Handballvereinsmitglied seit 71 Jahren, Ehrenmitglied seit 1982 und vielen Reinickendorfern auch als Geschäftsinhaber bestens bekannt.

HVB Jugend-Pokalfinale fest in Füchse-Hand.

Romina Gehler holte erneut Berliner Meistertitel im Tischtennis.

Jochen Schwärsky erhielt für langjährige Tätigkeit in der Fußballabt. als Sportrichter vom NOFV die Goldene Ehrennadel.

Das Präsidium beschließt, dass aufgrund von Einsparung der Postgebühren die Fuchspost in elektronischer Form versendet werden soll.

Präsidiums-Neuwahlen:

Helmut Kroll stellt nach 6 Jahren erfolgreicher Arbeit und der Teilentschuldung der Reinickendorfer Füchse sein Amt als Präsident zur Verfügung und übergibt es an den ohne Gegenstimmen gewählten Dr. Frank Steffel. Er stellte sich kurz vor: 30 Jahre im Reinickendorfer Sport –  an unterschiedlichster gesellschaftlicher und politischer Stelle tätig – erfolgreicher Unternehmer in Reinickendorf und aktives Mitglied in der CDU.

Das Turnfest wurde vom 14.05. bis 20.05.2005 in Berlin ausgetragen. Die Teilnehmer wurden in 5 Reinickendorfer Schulen untergebracht und von vielen freiwilligen Helfern der  Füchse betreut.

In der Turnabteilung wird der Gesundheitssport neu im Programm aufgenommen. Es handelt sich um  6 Gesundheitsangebote. Dem Verein wurde das Gütesiegel Pluspunkt Gesundheit anerkannt, so dass Zuschüsse von den Kassen beantragt werden können. Neu auch im Angebot ist der Rehasport der ebenfalls durch die Kassen gefördert wird. „Rezept für Bewegung“ in Zusammenarbeit mit der  Ärztekammer.

Die Tischtennisjungfüchse waren in diesem Jahr erfolgreich in allen Altersklassen.

Einen guten Saisonauftakt schaffte  auch die 1. Herrenmannschaft im Fußball.

 

2006   Günter Hampel legte aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als Archivar nach langer ehrenamtlicher Tätigkeit nieder.

Die Läufer der Turnabtlg. sind beim Lauf der Sympathien auf Meisterschaftskurs.

Die E1 – Junioren – waren die besten Berliner Fußballamateure beim Golden -Gate- Cup.

Im Alter von 67 Jahren verstarb die langjährige Geschäftsführerin im Präsidium Erika Turek. Sie war Ehrenmitglied der Hockeyabt.

Gelungener Fußballstart der 1. Herren in die Saison 2006/2007.

Ein Archivarteam – Jörg  Kremzow, Wolfgang Loock, Heidi Machate, nahm die Arbeit im Archiv auf.

Neu: TITANS Berlin – Cheerleaderteam – eine neue Gruppe bei den Reinickendorfer Füchsen.

Die Fußballfüchse präsentierten sich und den Verein v. 1. – 3.10. erfolgreich auf dem Residenzstraßenfest.

 

2007   Die  Läufer stellten beim 33. Berlin –  Marathon 9 Athleten, die sehr gute Plätze erreichten

Aufstieg der Handballmannschaft in die 1. Handballbundesliga 20. Mai Eintrag der Handballmannschaft in das goldene Buch des Bezirks Reinickendorf.

Das Präsidium wurde erstmals nach Satzungsänderung für zwei Jahre wiedergewählt.

In der GA wurde zur Gründung der Cricketabteilung zugestimmt.

Verkauf des sanierungsbedürftigen Vereinshauses  i. d. Genfer Straße.

Ein Neubau in ca. 2 Jahren auf dem Gelände am Freiheitsweg wird angedacht.

Die Tischtennisschülermannschaft wird Deutscher Vize-Mannschaftsmeister 2007.

Erfolgreiche Saison des Teams YeaHaw! – Ultimate Frisbee -.

Kontakte zur Tennisabt. des TSV Wittenau wurden intensiviert – Neuzugänge 10 Herren und 16 Jugendliche.

 

2008    Die Fuchspost erscheint erstmalig farbig in einem völlig neu überarbeitetem.

Erscheinungsbild mit vielen Fotos aus den Abteilungen. Fortan sind Yiannis HD Kaufmann, Sascha Böge und Heinz Scherwinski verantwortlich -Druck bei Copy Tex Berlin- Spandau, Pichelsdorfer Str. 35.

Der Dank an W.Buck, der über drei Jahrzehnte verantwortlich für Redaktion und Druck war, wurde vom Präsidium ausgesprochen.

Der notariell vollzogene Verkauf des Vereinshauses für eine Summe von 160.000 Euro wurde durchgeführt.

Die Geschäftsstelle befindet sich zukünftig in der Saalmannstr.7 – 13 in 13403 Berlin.

Zwei Heimsiege der Handballbundesligamannschaft vor der Europameisterschaftspause haben der Mannschaft zunächst eine günstige Ausgangsposition  für den Rest der Saison verschafft.

E 1 gewinnt größtes Fußballhallenturnier Deutschlands und sicherte sich einen Wanderpokal, Medaillen und einen Scheck über 1.000.-Euro.

Der Trainer der Cricketmannschaft, Dilshan Rajudeen, erhielt bei einer Veranstaltung d. European Cricket Council (London) als einer der ersten Trainer in Norddeutschland ein Level A-Trainerzertifikat.

Egon Müller-Degenhardt (75) wird Norddeutscher-Tischtennis-Seniorenmeister in seiner Altersklasse.

Von der Turnabtlg. durchgeführte und  gelungene Familien-Sportmesse am 13.4. die durch die vielen fleißigen Helfer und einer grandiosen Teilnahme ermöglicht wurde, wurde vom Präsidenten Dr. Steffel eröffnet.

Sieg beim Berliner Landespokal der 1. Herren im Hockey, krönt die erfolgreiche Saison.

Die Fußballfüchse wurden Berliner Meister und Aufsteiger in die Oberliga Nordost.

Die Schwimmabteilung bewarb sich für unseren Verein bei der Aktion „TEAMPLAYER“ der Berliner Land-Juwel Fleischer und erhielt einen Scheck über 500 Euro.

Sieg beim Berliner Landespokal der 1. Herren krönt erfolgreiche Saison der Volleyballer.

Rudi „Tulla“ Neumann verstarb am 26. Juli im Alter von 95 Jahren. Seit 1926 Mitglied in der Handballabteilung, damals noch TSV Dorner. Vizepräsident von 1986 – 1995 und ausgezeichnet mit allen Ehrungen, die unser Verein zu vergeben hatte. Das Bezirksamt Reinickendorf, der Landessportbund und der Handballverband würdigten ebenso mit Auszeichnungen seine Verdienste.

Mit dem Förderpreis „Das Grüne Band“ der Dresdner Bank erhalten die Hauptstadthandballer für ihre vorbildliche Arbeit im Nachwuchsbereich bereits die zweite Auszeichnung in dieser Saison.

Die Cheerleaders – TITANS – sicherten sich den Vizemeistertitel. Eine beachtliche Leistung für das junge Team.

Anmeldung für das Turnfest v. 30.05.-06.06.2009 beginnt.

Die Tennis Herren 55.1 stiegen in die Meisterklasse auf.

Das Ultimate-Frisbee Team kann auf eine bislang sehr gelungene Sommersaison zurück blicken.

Neues Internet Medium: XING – darin vertreten schon der Ältestenrat, Hockey, Tischtennis, Volleyball, Fußball, Cricket, Handball… vertreten in einer eigenen Gruppe unter dem Namen: „Reinickendorfer Füchse/Füchse Berlin“- zentral, schnell unkompliziert zu jeder Tages-und Nachtzeit.

Neun Lauffüchse waren beim 35. Berlin-Marathon mit beachtlichen Ergebnissen erfolgreiche Teilnehmer.

Das Präsidium hat beschlossen den Deutschen Sportausweis für die Mitglieder als persönlichen  Sportausweis einzuführen.

Das von Dr. Frank Steffel vorgelegte Finanzierungs- und Baukonzept für das neue Vereinsheim fand nach ausführlicher Diskussion bei der Sonder –  GA eine überwältigende Mehrheit.

Einführung einer Mitgliederumlage ab Januar 2009 wurde beschlossen, sowie die Einrichtung eines Sonderkontos für die  Baumaßnahmen für das neue Vereinsheim.

Das Ehrenmitglied im Handball – Eberhard Kilian – erhielt auf der Vollversammlung der Deutschen Sportjugend in Freiburg die höchste Auszeichnung der DSJ, den Diskus.

Gewürdigt wurden seine großen Verdienste um den deutschen Jugendsport, insbesondere seinen Einsatz für die Interessen der deutschen Handballjugend als DHB- Vizepräsident Jugend. Nach seinem Ausscheiden aus dem Präsidium erhielt er die Ehrenmitgliedschaft des Verbandes.

Aus der Cricket-Abteilung wurde die „Sport + Fun Connection“ seit sich das Bogenschießen mit der Weltmeisterin Annette Thun etabliert hat.

 

2009   YeaHaw! die Ultimate-Frisbee-gruppe startet 2009 mit Turniersieg in Berlin und organisiert die Frisbee-Liga in Berlin- Brandenburg.

Erfolgreicher Jahresabschluss nicht nur für die Bundesliga Mannschaft sondern auch für die ganze Handballabteilung. Bob Hanning verteidigte erfolgreich seinen Titel als „Manager des Jahres in Berlin“. Bei den Wahlen zum Sportler und Mannschaft des Jahres belegten Konny Wilczynski und die Bundesliga Mannschaft hervorragende zweite Plätze.

Die Jugend der Tischtennisabteilung ist ganz vorne in Berlin und erzielte hervorragende Ergebnisse bei den Berliner Meisterschaften, bei den Landesranglisten und in den Mannschaftenwettbewerben.

Im Januar erscheint die Fuchspost als Sonderausgabe zum Thema Vereinsheim.

Das Präsidium lädt zur Erweiterten Präsidiumssitzung mit Mitgliederbeteiligung ein.

Hauptthema Finanzierung des Vereinsheims.

„Tag der Füchse“ am 22.2.2009 in der Max-Schmeling-Halle mit Beteiligung der Maskottchen „Reineke“ vom Fußball und „Fuchsi“ vom Handball sowie einigen Abteilungen beim Bundesliga – Spiel der Handballer.

Die Cheerleader „TITANS“ Berlin haben seit kurzem ein Juniorteam für Mädchen und Jungen zwischen 10 und 15 Jahren.

Die 1. Herren der Volleyball Abteilung werden souverän  Berliner Meister 2009.

Fusion bei der Frauen-Handballmannschaft: SV BVG 49 und die Reinickendorfer Füchse Frauen werden ab der Saison 09/10 gemeinsam unter dem Namen BVG Füchse Berlin in der 2. Liga Nord auf Punktejagd gehen.

Der älteste Mannschaftsspieler in der Tischtennisabteilung Egon Müller-Degenhardt (75) wurde bei den Norddeutschen Meisterschaften 2 x Vizemeister.

Erfolgreiche Teilnahme der 4 weiblichen und 5 männlichen Lauffüchsen an den Berlin- Brandenburgischen Meisterschaften.

Beim Volleyball steigen die Männer I in die Regionalliga auf.

In der Hockey-Abteilung strebt die Herrenmannschaft den Aufstieg in die 2. Verbands-Liga an.

Das Präsidium unter der Leitung von Dr. Frank Steffel einstimmig wieder gewählt.

Jochen Schwärsky, langjähriges Mitglied der Fußball-Abteilung, wurde vom Berliner Fußballverband für seine Verdienste um den Fußball mit der Ehrenspange des BFV ausgezeichnet.

Jugendmannschaft der Tischtennis Abteilung dreimal in der 1.Liga.

Acht Frauen aus der Turnabteilung nahmen am Turnfest in Frankfurt/Main vom 30.Mai-5. Juni teil.

Am „Tag des Sports“  am 11. Juli in der Nordmeile waren auch die Füchse vertreten.

Präsident Dr. Frank Steffel jetzt Mitglied im Bundestag.

Die Handballerinnen der Reinickendorfer Füchse, die sich vor der Saison mit dem SV BVG 49 aus Lichtenberg zusammengeschlossen haben, heißen nun SG BVB Füchse Berlin – Spreefüxxe.

 

2010  Die 1. Herren der Hockey Abteilung starten als Tabellenführer ins Neue Jahr.

Die Turnabteilung richtet in diesem Jahr wieder die Familien-Sportmesse aus. Es haben sich noch weitere sechs Vereine angeschlossen, die diese Messe für Werbezwecke nutzen konnten.

Im Cricket geht der Saisonstart 2010 in einer Kooperation mit dem vielfachen Deutschen Meister DSSC Berlin erstmals ein eigenes Team an den Start in die Cricket Bundesliga.

Auf der GA-Sitzung am 11.05.2010 wurde mit großer Mehrheit dem neuen Logo und der Satzungsänderung der Paragraphen 1-12 zugestimmt.

Ultimate-Frisbee-Abteilung beendet die Hallensaison erfolgreich.

Der zum 2. Mal veranstaltete „Tag der Füchse“ der Handballer am 30.05. in der ausverkauften Max-Schmeling-Halle war wieder ein großer Erfolg.

Zum 30. Mal findet unter Beteiligung der Lauffüchse der „25 km de Berlin“ statt. Die damalige französische Schutzmacht führte den Lauf 1980 ein.

Auf der Sonder – GA am 21.09. wurde nur ein Tagesordnungspunkt mit dem Thema  „Bauvorhaben Vereinsheim Freiheitsweg“ behandelt und weitere Einzelheiten mitgeteilt.

Außerdem wurde bekanntgegeben, dass seit dem 12.08.2010 die neue Satzung rechtsverbindlich beim Amtsgericht eingetragen ist.

2011  Präsident Dr. Frank Steffel und sein Team für weitere zwei Jahre wiedergewählt.

Weiterhin wurde die Position des Sportdirektors geschaffen. Ab 1.März wurde für diesen Posten Herr Rüdiger Kreische eingestellt. Seine Aufgaben bestehen in erster Linie darin alle unsere Abteilungen zu unterstützen, Erhöhung der Attraktivitäten um die Mitgliederzahlen zu erhöhen und bei Baubeginn des Vereinsheims wichtige Koordinationsfunktionen im Rahmen der Bauaktivitäten zu übernehmen.

Die 1. Herren der Hockeyabteilung haben den Aufstieg in die 2. Verbandsliga (dritthöchste Berliner Spielklasse) geschafft.

Die Bundesligamannschaft der Handballer vermeldet nach einigen Niederlagen einen neuen Rekord. Der Punktestand ist schon jetzt höher als zur gleichen Zeit im Vorjahr. Ein weiteres Ziel zur Mitgliederbildung ist es auch Fanmitglieder zu werben, um die Mannschaft bei ihren Heimspielen zu unterstützen.

2. A-Jugend der Fußballabteilung – Aufsteiger in die Landesliga.

Auch in diesem Jahr „Tag der Füchse“ in der Max-Schmeling-Halle.

Die Mädchen der Tischtennisabteilung wurden 2011 wieder Norddeutscher Meister.

Hauptsportwart und Sportwart-Turnen Jörg Kremzow erhielt die Ehrennadel in Gold des Landessportbundes  für 43 Jahre ehrenamtlicher Tätigkeit.

Jubiläumsfeier „200 Jahre Turnen“ in der Hasenheide.

Turniersieger – Füchse Berlin gewinnen den „ERIMA – Cup“.

Die Fuchspost geht online – tagesaktuell – und alle 3 Monate als Heft.

Erfolgreiche Teilnahme der Lauffüchse bei den Berlin-Brandenburgischen  Meisterschaften.

Baubeginn Vereinsheim wegen unerwartet hoher Schadstoffbelastung des Bodens auf Frühjahr 2012 verschoben.

Die Verbandsspiele der Tennisabteilung werden zukünftig zusammen mit dem TUGW unter dem gemeinsamen Namen „TSG Füchse-Union“ ausgetragen. Das stellt den nächsten großen Schritt zur Zusammenfügung beider Vereine dar.

Die Handballer der Füchse Berlin starten erstmalig in ihrer Vereinsgeschichte in die Champions League.

 

2012  Baustart am Freiheitsweg, Abriss der alten „Villa Achterberg“.

Die Grundsteinlegung für den Sommer geplant.

Tischtennis: Markus Hilker und Ivan Osmar wurden Berliner Meister im Doppel

Spreefüxxe (Handball Frauen): Nach 13 Spielen bei 13 Siegen ohne Punktverlust

rückten sie in der Tabelle ganz nach oben und führten souverän die 3. Damenhandball Bundesliga an.

Hockey: Das Projekt „Spielgemeinschaft mit Rotation Prenzlauer Berg“ in den Altersklassen weibliche Jugend B/Mädchen A gestartet.

Turnen: Die 4. Berliner Familien-Sportmesse fand zusammen mit dem TSV Wittenau am 25. März 2012 statt.

Die Turn-und Sportgala „200 Jahre Turnen“ wurde am 20. November 2011 in der Max-Schmeling-Halle durchgeführt, an der auch neun Gymnastinnen aus der Tu-Abteilung teilnahmen.

Handball: Die Handball Jugend wurde von Bob Hanning zusammen mit der Kooperation A-Jugend des SG Spandau zur Deutschen Jugend Meisterschaft erfolgreich trainiert.

B/C Jugend, Andreas Westram, hauptamtlicher Jugendkoordinator der SG Spandau/Füchse Berlin, wurde für den gesamten Jugendbereich des Füchse Nachwuchses bestellt.

Juniorfüchse Alexander Schwabe wurde neuer Trainer der Juniorfüchse. Die sehr junge und erfolgshungrige Mannschaft  wurde noch stärker als Ausbildungsmannschaft für die Bundesliga positioniert.

Es fand auch wieder das alljährlich,  gemeinsam mit der BSR veranstaltete  Nachwuchs-Handballturnier mit 32 Mannschaften,  in Anwesenheit unseres Präsidenten Dr. Frank Steffel, für handballbegeisterte Kinder statt.

Bei der GA-Sitzung im März wurde einstimmig die Umbenennung des Vereins in

„Füchse Berlin Reinickendorf Berliner Turn-und Sportverein von 1891 e.V.“ und das neue Logo einstimmig beschlossen. Gleichzeitig benannte sich die Handball-Bundesliga-Mannschaft, Frauen Handballmannschaft und der komplette Jugendbereich Handball um. Alle Mannschaften und Abteilungen des Vereins treten unter dem Namen Füchse Berlin Reinickendorf national und international auf.

Es wurde der Antrag gestellt, die neue Sportart: „Speed-Badminton“ als eigene Abteilung, vom Präsidium zu prüfen.

Fußball: Trainerwechsel bei der 1. Herrenmannschaft, Christian Backs übernahm den Posten des Cheftrainers von Frank Schaaf.

Basketball: Die 1. Herrenmannschaft erkämpfte sich den 6. Platz in der Bezirksliga

Die Ü-45-Mannschaft erreichte den 2. Platz in ihrer Liga

Tischtennis: Die 2. Damen- und 3. Herrenmannschaft strebten in der Relegation die Oberliga Nord an. Die 3.Herren wollten zurück in die höchste Spielklasse (Verbandsliga)

Bowling: Die Mannschaft spielte  das zweite Jahr in der höchsten Berliner Spielklasse.

Für das Vereinsheim lagen für den Beginn der Baumaßnahmen die endgültige und der rechtskräftige Bescheid des Senats von Berlin vor. Alle Vorbereitungen mit dem Bezirksamt und dem Architektenbüro waren abgeschlossen, so dass der erste Spatenstich durchgeführt werden konnte.

Die Speed-Badminton-Gruppe wurde in unseren Verein aufgenommen, aber  noch aus organisatorischen Gründen der Volleyballabteilung angeschlossen.

Politik hautnah mit dem Präsidenten Dr. Frank Steffel

Es fand eine Tagestour durch das politische Berlin mit 50 Reinickendorfern, darunter   Melanie Otto und Sven Kliem von den Füchsen, statt.

Fußball: Am 5.8.2012 fand das erste Firmen Turnier von den Fußball-Füchsen statt.

Die Handball-D-Jugend wurde Berliner Meister.

Volleyball: Acht Damen wurden aus der Berliner Turnerschaft in die Abteilung aufgenommen.

Turnen: Bei der Weltmeisterschaft der Cheerleader am 27. April 2012 in Orlando/Florida konnten sich  zwei Mitglieder der „TITANS-BERLIN“ Cheerleader der Füchse Berlin, Sven Pfennig und Susanne Mannigel, qualifizieren.  Die Deutsche Nationalmannschaft belegte in den USA einen hervorragenden 6. Platz und setzte sich damit gegen starke Länder wie USA, Taipeh und Puerto Rico durch.

Speed-Badminton: stellte sich vor – das Beste aus Squash, Tennis und Badminton. Eine Werbeaktion wurde durchgeführt  um die Sportart bekannt zu machen.

Auf Anregung des Präsidenten wurde eine Abteilung für Fan-Mitglieder gegründet. Die Fan-Mitgliedschaft für 6.-€ im Monat, die Mitglieder wurden der Füchse-Familie zugeführt. Vergünstigungen sind das exklusive Vorkaufsrecht f. Pokal- und Europapokalspiele, die Vereinsdauerkarte ab 99.-€, sowie ein ganz persönliches Fan-T-Shirt „Schlauer Fuchs“.  Mit dem Mitgliedsbeitrag wird vor allem die erfolgreiche Arbeit der Jung-Füchse unterstützt.

Turnen – Langlauf: Eine laufbegeisterte Gruppe nahm mit beachtlichen Erfolgen über 10 km beim „Lauf der Sympathie“ in Falkensee teil.

Am Halbmarathon, 21 km quer durch die Berliner Innenstadt,  nahmen 11 teils über 60-jährige Läufer teil.

Ehrungen erfolgreicher Füchse-Sportler im August

Bowling: Bronze für Berliner Meister

Marcel Borsch, Olaf Otto-Engels,Marcel Müller, Uwe Helm, Hans Helm

Silber für Tobias Beier

Leichtathletik:

Bronze: Klaus Friedrich, Gerhard Henschel, Sabine Partyka, Günter Knefel

Silber: Wolfgang Markert, Barbara Friedrich, Brigitte Haase, Heidelore Conrad

Tischtennis:

Bronze Berliner Meisterinnen: Belana Gawolek, Lisa Kanno, Celina Freier, Gerhard Urbschat

Silber Norddeutsche Meisterinnen: Alina Schar, Anika Ernsting, Dunja Brödenfeldt, Jeanette Blatter, Lan Anh Nguyen

 

2013  Die Grundsteinlegung wurde für das Frühjahr und Fertigstellung des neuen Vereinsheims für den Herbst geplant.

Durch die Kooperation von einigen Abteilungen mit Reinickendorfer Schulen konnten die Mitgliederzahlen gesteigert werden.

Handball:  Die Handballer verpflichteten drei Spieler aus der Jugendmannschaft -Jonas Thümler, Paul Drux und Fabian Wiede -ins Bundesligateam

„Lettesports“ in Kooperation mit Quartiersmanagement  LETTE und EVIN e.V. Sportangebot für „gefährdete“ Jugendliche,  Integration zweier Flüchtlingskinder aus Somalia und Afghanistan in den Sportbetrieb der Füchse bei Verzicht auf Beitragszahlung.

„Füchse Sportpark“ am Freiheitsweg: Nach Fertigstellung des Vereinsheims wurde für das gesamte Gelände ein umweltbewusstes Konzept bei Beibehaltung ökologischer Grundsätze umgesetzt , der bestehende Spielplatz wurde ebenfalls in das Nutzungskonzept mit einbezogen.

Tischtennis:  Es wurde ein Sichtungs-Turnier mit 11 Kooperationen, Schule für den Breiten- und Leistungssport bei den Füchsen, u.a. Anti-Gewalt-Training in der Haus-Otter-Schule durchgeführt. TT-AGs sind über Reinickendorf verteilt.

Bei den Berliner Meisterschaften der Damen und Herren gingen 4 von 5 Titel an die Füchse. Die Jung-Füchse bei den Berliner Tischtennismeisterschaften vorne und belegten von 8 Finalplätzen bei den Einzelmeisterschaften vier  und nahmen zwei Titel mit.

Speed-Badminton: Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft in der Trendsportart Speed-Badminton durch die Füchse e.V.  im Horst-Korber-Sportzentrum Anfang November. 5. Platz bei den Deutschen Meisterschaften in Bautzen

Bronze bei den Herren in den Berlin Open im Olympiapark .

Erfolgreicher Start von anfangs 5 Mitgliedern auf 20.

Handball: Die Füchse Berlin erhielten das Zertifikat für exzellente Jugendarbeit das sechste Mal in Folge.

Im Oktober verstarb mit 88 Jahren das Ehrenmitglied der Handballabteilung Günni- Günter Hampel.

Der Verein – 78 Jahre gelebte Mitgliedschaft – verlor mit ihm die bekannteste und beliebteste Persönlichkeit der letzten Jahrzehnte.

Dr. Frank Steffel wurde bei der GA einstimmig für weitere 2 Jahre zum Präsidenten der Füchse Berlin Reinickendorf gewählt.

Turnen Laufgruppe:

Es nahmen 16 Läufer am 25 km Lauf von Berlin teil; 11 Läufer beim Lauf der Sympathie von Falkensee. Berlin-Brandenburgischer Meister wurde Klaus Friedrich.

Speed-Badminton: Die Eigenständigkeit der Gruppe nach einem Jahr in der Volleyball-Abteilung  angestrebt.

Die Teilnahme beim French Open in Paris wurde mit einer Bronze und Silbermedaille belohnt.

NRW Open in Gummersbach, ebenfalls Turnier in Stettin, Gold und Bronze –  Herrenkategorie,  Bronze und Silber –  Damen, Kategorie Herren Doppel –  Bronze.

Minis Handball: Für die Minis, nun F-Jugend, wurde  Dennis Welk  neuer Trainer.  Durch die geleistete Arbeit konnte in der Gruppe ein reger Zulauf verzeichnet werden.

Vereinsheim: Im Beisein von Vertretern aus Wirtschaft, Sport und Politik und vielen Vereinsmitgliedern wurde am 19. April 2013 der Grundstein für das Vereinsheim gelegt.

Auf 800 qm entstehen vier Verwaltungs- und Sitzungsräume, ein Sportraum f. REHA- und Gesundheitssport, vier Umkleidekabinen sowie eine Vereinsgastronomie mit Terrasse. Weiter entwickelt werden soll das Areal zu einem „Sportpark Freiheitsweg“ mit einem Platz für Fußball und Hockey  und  Beach-Volleyball.

Geplante Fertigstellung für Ende 2013.

Es wurde festgelegt, dass die Handballer wieder im Füchse-Grün spielen sollen.

Silvio Heinevetter – Nationaltorwart der Handballer -unterschrieb 5-Jahresvertrag

Den Mitgliedern wurde für die Bereitstellung der notwendigen Bürgschaften für das Vereinsheim gedankt und dadurch  erhielten wir  die notwendigen Gelder vom Senat für den Bau.

Das Problem mit dem teils kontaminierten Sand wurde beseitigt.

In der Geschäftsstelle wurde die Umstellung der Vereinssoftware auf das neue europäische Zahlungsverkehrssystem SEPA zu Beginn November 2013 vorgenommen.

Bowling: Die Mannschaft wurde in der Saison Deutscher Mannschaftsmeister

Das Präsidium hat zum Schutz das Füchse-Logo beim Patentamt sichern lassen.

Das Präsidium startete einen Aufruf zum Erwerb eines Fuchsbausteins im Werte von 50 €, verbunden damit die Veröffentlichung des Namens auf der Füchse-Homepage sowie der Aufnahme in der Spenderliste im Vereinsheim und die Ausstellung einer Urkunde.

Mit einer Spende von 500 € gibt es eine limitierte Plakette mit Namensgravur auf der Bauherren-Tafel im Eingangsbereich des neuen Fuchsbaus sowie eine Einladung zur großen Eröffnungsveranstaltung.

Richtfest  am 25.Oktober 2013 im Beisein von 100 Gästen aus Wirtschaft Sport und Politik. Fertigstellung wurde für Anfang 2014 geplant.

Speed Badminton:  Vom 25. – 27. Oktober Ausführung der Deutschen Meisterschaft im  Horst-Korber -Sportzentrum mit 150 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet.

Tischtennis: Markus Hilker, 15 Jahre alt, größtes Berliner Talent trainierte ab Oktober im Tischtennis-Internat in Hannover.

 

2014  Präsidium:  Der Präsident gab die Eröffnung des Vereinsheims für den 10. Mai 2014 bekannt. Voraussichtliche Fertigstellung des Sportparks mit den Sportplätzen für Fußball, Hockey, Tennis und Beach-Volleyball im Spätsommer.

Einweihung des gesamten Areals  vom 5. bis 7. September 2014 geplant.

Dr. Steffel, der der Obmann im Sport-und Ehrenamtsausschuss des Deutschen Bundestages ist, wird sich für die Stärkung des Sport- und Ehrenamts einsetzen.

Futsal:  Die Mannschaft wurde Bezirksligameister 2013/2014 und erreichte damit den

Aufstieg in die Landesliga.

Speed Badminton: Die Mannschaft wurde Meister in der 1. Bundesliga Nord und bekam die Silbermedaille beim traditionellen „Mitternachtsturnier“ in Bautzen.

Volleyball:  Die Füchsinnen der U 14 richteten vom 22. bis 23. Februar 2014 in der Halle des Friedrich-Engels-Gymnasiums die Meisterschaften aus und errangen einen verdienten vierten Platz.

Hockey:  Die 1. Herren gewannen „Verbandsliga Final Four“   Aufstieg in die Oberliga;

Hockeykindergarten  Jahrgänge 2008 – 2011 sind erfolgreich gestartet

Präsidium:  Am 10. Mai 2014 Eröffnung des neuen Vereinsheims.

Birgit und Andreas Raddatz werden Pächter der Gastronomie.

Vom 23. bis 30. Juni Schnupperwoche im Sport-und REHA-Raum.

Ab 1.Juli wird der Raum von Montag bis Freitag für Angebote der Abteilungen genutzt.

Tennis:  Die Tennisabteilung veranstaltete im Sommer zahlreiche Einladungsturniere

Im August wurde die Anlage des Kunstrasenplatzes  für Fußball und Hockey freigegeben. Terrasse und Wege auf dem Vereinsgelände wurden ausgebaut und der Nutzung übergeben.

Handball:  Die Handballfrauen der Spreefüxxe Berlin stiegen im Mai in die erste Bundesliga auf.

Beim DHB Pokal Turnier holten die Handballer am 13.April  den ersten großen Titel unserer 123-jährigen Vereinsgeschichte nach Reinickendorf.

Speed Badminton:  In Amsterdam bei den Dutch Open 2014 gewann Sebastian Kloss sein 1. Turnier und erreichte damit die Top 10 der Weltrangliste.

Am 23.5.2014 erhielten die Mitglieder Viola Wilhelm, Tina Orlowski und Sebastian Kloss die Goldene Sportehrenplakette des Bezirksamtes Reinickendorf.

Turnen Laufgruppe:  9 Läufer nahmen mit guten bis sehr guten Ergebnissen am 34. Halbmarathon teil.

Teilnahme von 16 Läuferinnen und Läufern am BIG 25 km

3 Ultraläufer beim Rennsteiglauf über 73 km

Volleyball:  Die Beach-Volleyball-Felder  wurden am 1. Mai mit über 60 Füchsen in Betrieb genommen.

Handball:  Nach dem Pokalsieg in Hamburg trug sich die Bundesliga Mannschaft ins Goldene Buch der Stadt Reinickendorf ein.

Die Füchse Frauen erreichten mit ihrem Sieg den Aufstieg in die 1. Bundesliga.

Präsidium:  Das für September geplante Sport-und Freizeitfest wurde aus terminlichen Gründen in den Frühsommer verlegt.

Tischtennis:  Die Bundesliga brachte  viele Neuerungen mit sich und vergrößerte das Einzugsgebiet  bis nach Hessen. Es wurden somit hochklassige Spiele auf hohem Niveau erwartet.

Volleyball:  Ehrung für engagierte Jugendtrainerin Isabelle Miels.

Volleyball-Füchse gewinnen 2. Urban Volley Meisterschaft

Präsidium:  Es wurde die Füchse Sportpark GmbH gegründet.

Bernd Hofmann, ein erfahrener Sportvermarkter, wurde als Geschäftsführer eingestellt.

Es konnte ein neuer Kooperationspartner – Europäische Sport Akademie Land Brandenburg- gewonnen werden.

Für die Kursangebote im Vereinsheim wurde der Kursname  „FITTER FUCHS“ gefunden.

Christoph Wölki, Tischtennis Abteilungsleiter und Präsidiumsmitglied nahm erfolgreich am New York Marathon teil.

Die Füchse gewannen das „Grüne Band“ für vorbildliche Talentförderung verbunden mit einer Prämie von 5000 €.

Am 4. September 2014 wurde wieder eine Politische Stadtrundfahrt mit Dr. Steffel durchgeführt, bei der neben vielen Reinickendorfern auch 11 Ladies teilnahmen.

Laufgruppe – Turnen: Beim 41. Berlin Marathon am 28.9.2014 waren unter 40000 Läufern auch 7 Füchse dabei, wie immer unterstützt vom Puschelteam und dem großen „Ihr seid super“ Plakat.

Handball:  Sieg gegen Melsungen in der eigenen Halle und Spreefüxxe gewannen das 1. Bundesligaspiel  in der Conlag Arena Koblenz.

Volleyball:  Sehr guter Saisonstart der U14 Jungen; eine gute Saison spielten auch die U20 und U18-Jungen

Fußball Ü50:  Es wurde ein Freundschaftsspiel gegen Pogon Stettin am 18.10.2014 durchgeführt.

Tennis:  Die Tennisfüchse Berlin in Kooperation mit der Tennis-Union stellten 9 Mannschaften, die an den Punktspielen des Berliner Tennis Verbandes (TVBB) und der Ost-Liga teilnahmen. Die Teilnahme und die Meisterschaften fanden in diesem Jahr schon zum 3. Mal statt.

2015

Seit 1997 mit über 3000 Mitgliedern die höchste Mitgliederzahl im Verein erreicht. Die positiv wachsende Anzahl zeigt, dass sich die vielen Neuerungen und Bemühungen in der letzten Zeit gelohnt haben.

Speed Badminton: Positiv bewertet wurde das Engagement einiger Mitglieder einmal wöchentlich in der Flüchtlingsnotunterkunft Moabit Kurzweil und Beschäftigung anzubieten, z.B. Cross Boccia, Papierflieger oder Bingo.

Hockey: Herrenmannschaft in den Aufstiegsspielen zur Regionalliga – Sieg gegen Schwerin

Aufstieg der 1. Herrenmannschaft in die Hallen-Hockey-Regionalliga unter dem Cheftrainer Romano Brunner

Einladung zum Hockey-Camp in den Osterferien

Laufgruppe-Turnen:  3 Läuferinnen und 5 Läufer waren unter den 30 000 Teilnehmern des Berliner Halbmarathons am 29.3.2015 mit wieder beachtlichen Ergebnissen.

Auch Präsidiumsmitglied Christoph Wölki und Cheftrainer der Handballer Dagur Sigurdsson waren dabei.

Gründungsmitglied und Ehrenmitglied der Handballabteilung Heinz Hoffmann im  Alter von 93 Jahren verstorben.

Crossminton, ehemals Speed Badminton: Viola Wilhelm und Franziska Ottremba gewannen bei den DSBV Speedminton Deutschen Doppel Meisterschaften die „Goldmedaille“ im Damen Doppel

Dr. Frank Steffel als Präsident und das gesamte Team für weitere zwei Jahre wiedergewählt. In den 10 Jahren seiner Amtszeit ist viel erreicht worden und unter 25 Sportarten ist für jeden etwas dabei. Aushängeschild sind die Männer- und Frauen-Handball-Bundesliga Mannschaften. Dr. Steffel bedankte sich bei seinen Mitarbeitern und für das Engagement der Abteilungen deren Leistungen und Erfolge lobend hervorhob. Dank galt auch den vielen Ehrenamtlichen im Verein

Crazy Foxes: Mit einer Choreographie, einer Mischung aus neu interpretiertem Tango, Swing und Bourlesque, überzeugten die 8 Tänzerinnen mit ihrem Modern Jazzdance beim 11. BTB Forum und erhielten die Einladung zur „Show & Dance Gala“ am 26.9.2015 im Tempodrom

Volleyball: Shalom – Reise vom 14. – 24.5.2015 nach Jerusalem

8 Mädchen und Jungen der Volleyball-Jugend zusammen mit 3 Betreuern, gefördert vom LSB Berlin im Rahmen des Jugendaustauschprogramms, nahmen Jugendliche wiederholt an diesem Austausch teil. Ausgefüllt mit der Zeit in den Gastfamilien, Besichtigungen bedeutender Stätten und der Übergabe des Goldenen VVB Balles an Jerusalem, unterstützt durch den VVB-Jugendwart Martin Bucher. Sie erlebten  eine unvergessliche Zeit und konnten die Verbindung mit denjenigen, die im August 2014 in Berlin waren, vertiefen.

Seit 1969 findet regelmäßig der Austausch der Sportler zwischen Berlin und Jerusalem statt und ist zudem ein Beitrag zur Verständigung zwischen Israel und Deutschland.

Beachvolleyball: Das Team erreichte bei der Berliner Meisterschaft am 27.06.2015 im Sportforum Hohenschönhausen den 8. und 11. Platz

Tennis: 25 Jahre Füchse – Tennis, gegründet am 30.06.1990 – Feier am 04.07.2015

Aufbau einer Tennisschule „Junger Fuchs“ – Kursbeginn im  April 2015

Sportpark-Eröffnung vom 26. – 28.6.2015, 12.000 qm Sportpark wurden mit einem riesigen Sport-und Kulturfest eröffnet. 23 Sportangebote standen als Mitmachangebote zur Verfügung.

Anwesend waren auch Innen-und Sportsenator Frank Henkel (CDU), DOSB Präsident Alfons Hörmann, der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD), Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU) und LSB Präsident Klaus Böger. Anwesend auch die komplette Bundesliga Handballmannschaft, die erstmalig den EHF-Cup in eigener Halle gewannen und den Erfolg mit den Fans feierten wollten.

Crossminton: Die Mannschaft festigte bei der Weltmeisterschaft den 2. Tabellenplatz hinter dem Titelverteidiger Hamburg.

Futsal: Die Mannschaft holte sich die Hinrundenmeisterschaft und suchte Verstärkung

Handball: Gewinn des IHF Super Globe (Weltmeisterschaft für Männer-Vereinsmannschaften)

Handballjugend: Berliner Sparkassen Cup (Günter-Hampel-Gedenkturnier) fand am 3. und 4. 09. 2015 in verschiedenen Sporthallen im Norden Berlins statt. Das 39. Hallenhandballturnier der Füchse Berlin ist eines der größten deutschen Hallenhandball-Jugendturniere.

Crossminton: Franziska Ottremba gewann in Dresden die Deutsche Meisterschaft im Einzel

Fitter Fuchs: meldet 41 Kurse mit über 200 Mitgliedern

Laufgruppe – Turnen: Beim 42. Berlin-Marathon liefen 4 Männer und eine Frau unterstützt  wieder vom bekannten Puschelteam mit. 10 Läufer beteiligten sich am Zoolauf.

Aus dem Präsidium war Christoph Wölki der schnellste Fuchs

Cricket: Die Cricketabteilung der Füchse, besser bekannt als Berlin Lions, sind vielleicht die einzigen, die Cricket in einer Gemeinschaftsschule – Theodor-Heuss-Schule, unterrichten dürfen.

Tischtennis: Mädchen wurden Berliner Meister und die Jungenmannschaft schaffte den Klassenerhalt in der 1. Liga. Sina Henning Berliner Meisterin in zwei  Altersklassen.

Soccer Arena wurde im Oktober eröffnet

Der Präsident verkündete stolz, dass wir der beste Handballclub der Welt sind. Die Handballer gewannen gegen namhafte Teams wie Barcelona und Veszprém aus der Champions League den dritten bedeutenden Titel

 

Und wer bis hierher gelesen hat wird bemerken,  dass meine Aufzeichnungen mit diesem Jahr enden. Über  weiterführende Informationen, die ihr eventuell  noch vorhandenen  Fuchspostausgaben oder euerem Gedächtnis entnehmen könnt würde ich mich sehr freuen.  Bitte schreibt mit mir Geschichte und sendet eure Aufzeichnungen an: j.kw@gmx.de

 

Fortsetzung folgt…………..